Warum wir unsere eigene Plattform gebaut haben

Mehrere Personen, ein gemeinsamer Arbeitsraum: Antworten mit Quellen, wiederkehrende Schritte als Workflows, klare Rollen.

Wir brauchten eine Plattform, die Teamarbeit, Quellen und Workflows zusammenführt – ohne die Kontrolle zu verlieren. Teampilot vereint genau das und läuft so, wie Unternehmen es brauchen.

Der Auslöser

Als ChatGPT startete, fehlte uns aus Unternehmenssicht Entscheidendes: keine Team-Konten, keine zentrale Abrechnung, kein gemeinsames Arbeiten in einem Chat. Genau das brauchten wir intern. Also haben wir Teampilot gebaut – angelehnt an das Chat-Prinzip, aber mit Teamgedanken von Tag 1.

Was Teampilot konkret löst

Kollaborative Chats

Alle arbeiten am selben Gespräch, sehen Änderungen live und bringen Themen gemeinsam über die Ziellinie.

Unternehmenslogik

Eine Rechnung pro Unternehmen, klare Rechte und Rollen.

Modellfreiheit (unser USP)

Wir wählen je Aufgabe das passende Modell – von Open-Source bis Anbieter wie OpenAI, Google oder Claude.

Was daraus geworden ist

Wir wollten nie „der nächste ChatGPT-Konkurrent“ sein – gegen diese Reichweite tritt man nicht an. Stattdessen nutzen wir unsere Plattform heute als Beschleuniger, um im Team maßgeschneiderte Lösungen für Kunden zu bauen. So verbinden wir Zusammenarbeit, Datenschutz und die Freiheit, das Modell zu wählen.

Was das für Sie bedeutet

Unsere Plattform beschleunigt: MVPs oft nach einer Woche, komplexere Setups in 2–8 Wochen.

Betrieb in Ihrer Umgebung möglich, mit klaren Regeln und Nachvollziehbarkeit.

Keine Modell-Sackgasse: Wir können später wechseln, wenn sich Anforderungen ändern.

Selbst testen

Wer neugierig ist, kann Teampilot weiterhin ausprobieren – ideal, um das gemeinsame Arbeiten mit KI zu erleben.

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Mareike Adamy

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Autor: Mareike Adamy. Aktualisiert am: 03.11.2025.