Regionales Engagement

Unser regionales Engagement: KI‑Education in Leverkusen

KI sollte nicht nur Thema in Unternehmen sein – sondern auch dort ankommen, wo Zukunft entsteht: in Schulen.

lev creation lab

Deshalb engagieren wir uns pro bono als Referenten im Rahmen der KI‑AG der Stadt Leverkusen und unterstützen Schüler:innen der Klassen 7–9 dabei, Künstliche Intelligenz zu verstehen und für eigene Projekte sinnvoll einzusetzen.

Zum lev creation lab

Kurz gesagt

Wir vermitteln Grundlagen, begleiten Projektarbeit und geben den Jugendlichen ein Tool an die Hand, mit dem sie strukturiert im Team arbeiten können: Teampilot.

Kontext: lev creation lab (Stadt Leverkusen)

Unser Engagement findet im Umfeld des lev creation lab statt – einem außerschulischen Lernort für KI und Robotik in Leverkusen. Das Projekt wird nach Angaben der Projektleitung vom Land NRW und der EU im Rahmen des „Pakt für Informatik“ gefördert und bietet mehrere Formate, um Jugendliche früh für KI/Robotik zu begeistern und für Praktika, Ausbildung oder Studium im Bereich IT/Digitalisierung zu motivieren.

Initiator & Projektleitung: Felix Schwanke

Initiiert und geleitet wird das lev creation lab von Felix Schwanke (Stadt Leverkusen, Kommunales Bildungsbüro). Er bringt in dem Projekt Bildungsakteure, Schulen und Referent:innen aus der Praxis zusammen, um KI‑ und Robotik‑Themen für Jugendliche verständlich, interaktiv und projektbasiert zugänglich zu machen.

LinkedIn-Profil von Felix Schwanke
Felix Schwanke

Teampilot als Tool für die Schülerprojekte

Damit aus Ideen echte Projekte werden, brauchen Teams Struktur. Teampilot nutzen die Jugendlichen als Arbeitsumgebung, um:

  • Aufgaben und nächste Schritte festzuhalten,
  • Wissen und Recherche-Ergebnisse zu dokumentieren,
  • Zwischenergebnisse zu sammeln und zu verbessern,
  • Zusammenarbeit im Team einfacher und nachvollziehbar zu machen.

So entsteht nicht nur ein Ergebnis, sondern auch ein sauberer Projektprozess, der Lernfortschritt sichtbar macht.

Mehr zu Teampilot

Nachhaltigkeit & Token‑Transparenz: bewusster KI‑Einsatz

KI-Nutzung hat einen Ressourcenbedarf. Deshalb thematisieren wir zum Schuljahresende Nachhaltigkeit im Umgang mit KI anhand eines leicht verständlichen, praktischen Indikators:

Wir rechnen den Tokenverbrauch der Gruppe zusammen und machen sichtbar, wie intensiv KI im Projekt genutzt wurde.

Wichtig dabei:

  • Der Tokenwert ist keine exakte Umweltmessung, sondern ein Transparenz- und Lerninstrument.
  • Ziel ist ein bewusster Umgang: präziser fragen, weniger Schleifen, bessere Ergebnisse – statt „mehr KI um jeden Preis“.

Was die Jugendlichen dabei lernen:

  • KI ist ein Werkzeug: Qualität kommt auch von klaren Aufgaben, guten Quellen und sauberer Dokumentation.
  • Effiziente Nutzung ist Teil von verantwortungsvollem Einsatz.